Erfahrungsberichte

Miriam van Dort, 33 Jahre - Germering, im Februar 2012

...,seit knapp 4 Jahren im Taekwondo Training, ... „was bedeutet Taekwondo für mich selbst“

Dies ist eine Frage auf die ich selber häufiger stoße. Zufriedenheit - kann ich berichten, es wird immer mehr! Je weiter man in das Taekwondo vordringt - umso mehr gibt es einem zurück!
… Ein Beispiel:
Nach einem stressigen Arbeitstag - ins Training gegangen - das anschließende Gefühl wie Erleichterung, Entspannung, Zufriedenheit, Stress abgebaut, Kopf ist wieder frei…kurz um: TOLL das ich dort war!
Mit jedem Training lernt man sich darauf schneller einzulassen und diese Erfahrung entwickelt sich dann zu einem Eigenantrieb, sodass man nicht mehr in Frage stellt, nach der Arbeit noch ins Training zu gehen!
 
Eine Feststellung die ich jedem, durch Ausprobieren, nur ans Herz legen kann!

Helga Morczynski, 73 Jahre - Germering, im Februar 2012

..., seit 2 1/2 Jahren im Taekwondo

Ich habe mich vor 2 1/2 Jahren aufgrund eines Zeitungsartikels, der mich
sehr angesprochen hat, spontan entschlossen, mich im Taekwondo Center Germering anzumelden.
Ich wurde sehr nett aufgenommen und obwohl ich natürlich altersbedingt beim Training nicht so mithalten kann, haben alle sehr viel Geduld mit mir.
Ich lerne viel, vor allem aber nie aufzugeben. Seit ich regelmäßig zum Training komme bin ich ausgeglichener und ruhiger geworden. Ich sehe die Dinge des täglichen Lebens mit mehr Gelassenheit, auch das Alter.
Ich hoffe, dass ich noch eine Weile dabei bleiben kann.

Utkucan Karaca, 14 Jahre alt - Gröbenzell, im Februar 2012

Utkucan Karaca, 14 Jahre alt seit einem Jahr im Taekwondo.

Vor einem Jahr wurde ich Mitglied bei Taekwondo in Gröbenzell. Anfangs war ich noch ein bisschen skeptisch, denn ich hatte schon zuvor einige Taekwondo Systeme ausprobiert. Wobei keines dieser Systeme mir gefallen hatte. Doch das Taekwondo hat mich so sehr fasziniert das ich unbedingt weiter machen wollte. Mit dem Taekwondo wurde ich viel selbstbewusster, steigerte meine Kondition und meine Reflexe.
Durch das Tägliche Training fühle ich mich seelisch und körperlich fit. Wenn ein anstrengender Tag war gehe ich besonders gern ins Training, denn danach fühle ich mich wieder gut. Im Training habe ich gelernt wie ich mich im Falle eines z.B. Überfalls verteidige, doch was ich noch mehr gelernt habe ist jegliche Art von Handgreiflichkeit zu vermeiden. Ich war seitdem ich ins Taekwondo gehe noch nie in so einen Konflikt verwickelt."

Marketa Körner 36 Jahre, - Germering,im Februar 2012

im Taekwondo seit März 2009

Völlig fassungslos starrte ich meine 4jährige Tochter an, die mit großen Augen vor mir stand und mir erklärte: "Mama, ich will Taekwondo machen!" Wie wäre es mit Tanzen, Turnen oder keine Ahnung was, aber Taekwondo! Fast ein Jahr lang "nervte" sie mich beharrlich. Schließlich gab ich nach und ging mit ihr in die Taekwondo Schule. Sie war total begeistert.

Naja, und dann?
Ein halbes Jahr später, nach vielen, vielen Zweifeln und Bedenken, meldete ich mich auch an. Denn irgendwie reizte es mich schon sehr. Ich war überrascht, mit wie viel Feingefühl und dennoch gleichzeitigem Ansporn Kyosah-Nim Christian Kugele immer wieder das Beste aus einem herausholte und nach wie vor herausholt. Als wüsste er (fast) immer die momentane Stimmungs- und Leistungslage der einzelnen Schüler. Zum Zeitpunkt der Anmeldung zog ich von meinem damaligen Mann aus und bis heute ist das mit vielen "Kämpfen" verbunden. Das Taekwondo holte mich damals wieder ins Leben zurück und gab und gibt mir nach wie vor Halt. Mein Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein sind ein ganzes Stück gewachsen, was ich deutlich an den Reaktionen meiner Mitmenschen  wahrnehme. Eine große Frage war immer dennoch in meinem Kopf: Könnte ich mich wirklich wehren? Knapp zwei Jahre später schickte mir der Himmel "zufällig" eine Antwort. An einem Freitag fuhr ich alleine in eine Disco. Abgesehen davon, dass ich mich früher dies niemals getraut hätte, traute sich auch niemand in meine Nähe. Zu später Stunde und mit entsprechendem Alkoholkonsum wagte es ein Mutiger. Zweimal gab ich ihm zu verstehen, dass ich einfach nur tanzen will. Schließlich wollte er den Arm um mich legen. Bevor ich überhaupt zum Denken kam, blockte ich seinen Arm mit links weg. Es war nicht dieses normale wegstoßen, sondern eine wirkliche Abwehrtechnik. Er verabschiedete sich sehr höflich und respektvoll und verließ umgehend meinen Tanzbereich...

Für mich ist Taekwondo nicht nur physischer Wachstum (Beweglichkeit, Fitness, Sport) sondern auch großer geistiger Wachstum. Ich danke dem Himmel für die "Überwindung" und vor allem für "unseren" Kyosah-Nim Kugele, der es versteht, Leistung, Disziplin und Spaß miteinander zu verbinden. Ich könnte diesen Sport nicht bei jedem Meister ausüben!

Also, zieht eure Schuhe und Socken aus, stürzt euch einfach selbst auf die Trainingsfläche und erlebt selbst die Verwandlung Eurer Selbst!!

Rosa Maria Bencic, 61 Jahre - Germering, im Februar 2012

Vor ein paar Tagen erzählte ich meiner Ärztin, dass ich seit ca. 6 Monaten Taekwondo mache.
Ihre Antwort lautete kurz und bündig: „Sehr gut“.
Ich hätte ja nie gedacht, dass ich eines Tages ausgerechnet mit einem Kampfsporttraining anfange.
Aber wie das Leben so spielt, jetzt bin ich (61 Jahre) im Taekwondo-Training mit dabei.
Am Anfang ging mir das alles viel zu schnell, Hirn und Verstand waren total überfordert, abgesehen von der körperlichen Verfassung. Ich glaubte fast die erste Hyong lerne ich nie. Zwischenzeitlich habe ich den Ablauf begriffen, wenn auch die Ausführung noch “verbesserungswürdig“ ist. Obwohl ich Taekwondo erst seit kurzer Zeit übe, bemerke ich positive, körperliche Veränderungen, mehr Kraft in Armen und Beinen, ein besseres Gleichgewicht, Körper und Haut fühlen sich anders an. Dank Taekwondo fühle ich mich insgesamt wacher, klarer und fitter. Ein herzliches Dankeschön an unseren Kyosah Nim für seine achtsame und geduldige Anleitung und Führung.

Hans Leier, 64 Jahre - Germering, im Januar 2012

..., seit knapp 3 Jahren im Taekwondo Training, über die positiven Veränderungen bei ihm selbst:

2012 werde ich 65 Jahre alt. Beruflich bin ich zu 80 % gesessen, wie viele andere auch. Das rächt sich im Alter irgendwann einmal. Bei mir war es die Wirbelsäule, Bandscheibenvorfall, auch eine Krankheit die viele haben. Aber der Job geht ja immer vor, alles andere ist wichtiger als konsequent einer sportlichen Tätigkeit nachzugehen. Das kommt vermutlich vielen so bekannt vor.
Während der Bundeswehrzeit hat mir mein Kompaniechef einmal Taekwondo schmackhaft gemacht. Anders sein als Andere. Es hat schon Spass gemacht aber dann kam der Job, eine Familie und ….man vernachlässigt dann einfach seinen Körper, hat einfach keine Zeit für Sport oder Körperertüchtigung, sagt man, meint man und weiß, dass das Unsinn ist.

Trotzdem unternimmt man nichts, weil ja, solange nichts weh tut alles in Ordnung ist. Immer erst dann wenn uns der Arzt sagt, die Blutwerte sind extrem, das Körpergewicht schon lange über dem Normalen hinaus, fängt man an zu überlegen. Tut es noch nicht weh, macht man weiter, der Mensch ist so. Man fühlt sich schlapp oder auch einfach nur müde, dann tickt die Uhr wenige Sekunden vor 12.00 Uhr, rastet der Zeiger endlich auch im Gehirn ein. Sind wir ehrlich, genauso ist es !  Der Körper ist träge- gut, dann sollte der Geist wach sein.

Was kann man machen, dachte ich mir, um den ganzen Körper zu trainieren, mehr Beweglichkeit zu erreichen, mental abzuschalten, erkennen dass mehr in einem steckt, Elan wieder spüren, sich nicht mehr alt fühlen, mit Freude etwas machen, neue Freunde kennen lernen, und auf geheimnisvolle Weise wieder neue Energie tanken, sich um Jahre jünger fühlen ?

Ich bin oft an der Taekwondo Schule in Germering vorbeigefahren und irgendwann bin ich dann einfach reingegangen. Das sympathische aber tiefgründige Lächeln des Lehrers, Meisters bot eine angenehme Atmosphäre für ein Gespräch. Zu alt ? Nein, dieser Sport ist für jedes Alter, meinte er. Sie müssen nur Geduld mitbringen oder sie hier erlernen, dann ist fast alles möglich. Das hat mich motiviert, also ein Probetraining, was konnte schon passieren. Gemacht habe ich es ja schon mal vor 45 Jahren….

Er nahm sich viel Zeit, erklärte es gut, hatte Geduld und lächelte dabei – er vermittelte mir, dass ich ihm wichtig war. Also habe Mut, sagte ich mir, probiere es einfach mal.

Ich buchte das Einsteiger-Paket bei Herrn Kugele, ein sympathischer Lehrer mit viel Geduld und Verständnis. Dies war der Beginn eines Weges der für mich einfach optimal ist.   Alleine die vorbereitende Gymnastik macht fit und Spaß, denn man spürt ungeahnte Kräfte die auch auf die Psyche wirken.
Ich fühle mich wieder stark, habe mehr Spannkraft, bin innovativer, mein Körper fühlt sich fit und frei. Man wird   nicht krank, oder wieder gesund. Das Unterbewusstsein reagiert, ich spüren neue Energie, kann besser durchatmen und stelle fest, zu was mein Körper alles in der Lage ist, man möchte es nicht für möglich halten.

Mein Arzt meinte, ich wäre fitter also vor der OP, - heute springe ich über Gartenzäune ( kleine nur, aber …..)-  Sie wirken wieder besser, haben eine andere Ausstrahlung, bewegen sich anders, sind fröhlicher, bekommen neue Energie. Und was noch wichtig ist, ich spüre eine neue Kraft in mir. Kraft, die Ruhe vermittelt und in der Ruhe liegt ja bekanntlich die Kraft. ………….und nebenbei lernen sie wie man sich verteidigt. Eine spannende Sache. Werden Sie kein Opfer in der S-Bahn, wehren Sie sich und zeigen Sie Wirkung und Ausstrahlung. Sie schaffen das, ich habe es auch geschafft. Es hat lange gedauert aber –mit Geduld und der neuen inneren Kraft ist das ganz einfach möglich. Wichtig dabei war sicherlich das Einfühlungsvermögendes Lehrers. Er zieht nicht ein monotones Programm durch, er stellt sich auf die homogene Gruppe ein. Keiner wird überfordert wohl aber gefordert. Nicht alles ist todernst, während des Sports auch mal lachen und dabei die Feinheiten von Taekwondo erlernen. Keiner macht etwas falsch, er wiederholt nur und nach der Stunde kennt man den Unterschied zu langweiligen Fitness Studios. Und wenn der Meister lächelt, weiß ich dass ich verstanden wurde. Es macht Spaß. Schauen Sie nicht von außen zu, sehen Sie sich das Ganze von innen an. Und die Bäume reißen wir dann gemeinsam aus.
Ich freue mich auf Sie"

franziberlin26 - Berlin, 12.02.2011

Die Aufnahme als Neuling war von Beginn an sehr offen, freundlich und sportlich. Hier treffen sich Menschen aller Altersgruppen, um gemeinsam Taekwondo zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Es gibt keine Voreingenommenheiten und Berührungsängste.
Meister Kugele schafft es, trotz anspruchsvollem Pensum und hohem Anspruch nicht aus den Augen zu verlieren, dass Sport auch Spaß machen soll.
Für mich sind die Besuche im Studio zu einer großen Bereicherung meines Alltags geworden. Danke Leute!

ThorstenSchlenger - Berlin, 12.02.2011

Sehr gutes, ausgewogenes Training. Man merkt wie man stärker, entspannter und gelassener wird, was sich natürlich auch super auf den Alltag und das meistern des Berufes auswirkt.

Der Meister/ Trainer ist sehr kompetent, selber auch sehr gut in allen Techniken, und geht sehr einfühlsam und geduldig mit seinen Schülern um. Gerade auf neue und unerfahrene Schüler geht er sehr gut ein.

Das Ambiente selber ist schlicht, funktional aber dennoch Stilvoll. Die Leute, die hier trainieren, sind wirklich in jeder Altersgruppe vertreten und waren auch echt in Ordnung.

wiclef - Berlin, 22.09.2010

Ich persönlich kann jedem die Schule ans Herz legen, der Tae Kwon Do lernen möchte und dabei KEIN vorrangiges Interesse hat andere Menschen zu verletzen. Für aggressive Menschen gibt es andere Orte.

Hier treffen sich Menschen aus fast allen Altersgruppen, um gemeinsam zu trainieren, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Es handelt sich um eine Ansammlung von äußerst unterschiedlichen Individuen, die trotz ihrer verschiedenen Hintergründe das traditionelle Tae Kwon Do als gemeinsames Interesse entdeckt haben.

Dabei wurde meiner Meinung nach eine fruchtbare Balance zwischen Ambition, Disziplin und Spaß gefunden, was gerade auch den Einstieg in diese komplexe Kampfkunst einfach gestaltet.

Hier ist wirklich jedermann willkommen, so lange er das Herz am rechten Fleck hat.

BerlinDo - Berlin, 15.08.2010

Neben der gute Erreichbarkeit war bei mir die nette Atmosphäre und der abwechslungsreiche Unterricht entscheident für die Wahl dieser Schule. Hier kann man in einem entspannten Umfeld zielorientiert trainieren ohne einen Wettkampfdruck zu haben.Diese Schule kann ich allen ans Herz legen, die neben des Kampfkunstunterrichtes auch Themen wie Gymnastik, Atmung, Körpergefühl und Rückenschule wichtig finden."

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